(Für eine Springform oder 1 Blech)
Für den Belag:
200 g gehobelte Mandeln (Wer es gern süß mag, kann auch einen Schokoladenguß oder Zitronen-Zuckerguß nach dem Backen auf den Kuchen geben.)
Zucchini waschen und raspeln ((Haushaltsreibe oder Küchenmaschine). Mit etwas Salz bestreuen und ca. 10-15 Min. ziehen lassen.
Backblech mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft: 160 Grad) vorheizen.
Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Zucker zu steifem Schnee schlagen. Darauf achten, dass kein Eigelb in das Eiweiß tropft, weil es sich dann nicht zu steifem Eischnee schlagen lässt. Eischnee beiseitestellen.
Eigelb mit dem Zucker, Vanillezucker und Gewürzen cremig rühren. Mehl, geriebene Mandeln, Backpulver und eine Prise Salz zugeben und mit Öl und Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Zucchini etwas ausdrücken, sollten nicht zu nass sein und unter den Teig rühren.
Zuletzt den Eischnee unterheben und den Teig in die Kuchenform füllen oder auf ein Blech streichen.
Im vorgeheizten Ofen den Kuchen ca. 35 Min. backen. Nach etwa 20 Minuten Backzeit, die gehobelten Mandel auf den Teig streuen.
Kuchen auf dem Blech ist schneller fertig. Ca. 25 Min. backen und nach 15 Min. die Mandelblättchen auf den Teig geben.
(ca. 4 Pers.)
Die Zucchini schälen, raspeln (Haushaltsreibe oder Küchenmaschine) und etwas Salz drüberstreuen, ca. 10 Minuten ziehen lassen und danach kräftig auswringen (z.B. portionsweise im Küchentuch).
Das Hack und alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben, den Schafskäse zerkrümeln. Die ausgedrückten Zucchini dazugeben und alles sehr gut miteinander durchkneten und zu einem Brot (Hackbraten) formen. Sollte der Teig noch zu weich sein, noch etwas Paniermehl zufügen.
Bei 175° Ober-/Unterhitze im Backofen backen.
Dazu passt ein Tomaten – Sugo.
Man kann aus dem Teig auch Frikadellen oder Klopse formen, Öl in der Pfanne erhitzen und die Frikadellen knusprig braun braten.
Dazu passen dann Rosmarin-Ofenkartoffeln und ein Kräuter-Dip.
Vegetarier ersetzen die 500g Rinderhack durch 150 – 200 g Haferflocken (idealerweise zarte Flocken) in Kombination mit 150 – 250 g pürierten oder zerdrückten Kidneybohnen, sowie etwa 150 ml Gemüsebrühe.
Zucchini sind aus unserem Gemüseangebot nicht mehr wegzudenken. Trotzdem haben sich bisher nur wenig Familienküchen damit anfreunden können,
getreu dem Sprichwort: „Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich“.
Italien war das Land, wo Zucchini in Europa zuerst angebaut wurden. Heute ist sie auch in unserem Gemüseanbau heimisch geworden, da sie wenig Ansprüche stellt, eine gute Ernte verspricht und über einen langen Zeitraum von Juni bis Oktober geerntet werden kann. Lagerbar ist sie bis weit in den Winter hinein und versorgt uns mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Ihr hoher Gehalt an Kalzium, Magnesium, Eisen, B-Vitaminen, Vitamin A (Provitamin A) und Vitamin C machen sie für unsere Ernährung wertvoll. Außerdem sind sie sehr kalorienarm. Da Zucchini keinen Eigengeschmack haben, lassen sie sich sehr vielseitig und schmackhaft zubereiten. Also höchste Zeit, sich mit ihr anzufreunden und ihr einen besonderen Platz in unserem Ernährungsplan zu geben.
Drei Rezepte zum Ausprobieren stellen wir vor. Beim Rezept für den Monat Mai steht außerdem das Rezept für Zucchini-Spaghetti.
Diesen Monat haben wir 3 Rezepte für Sie:
(ca. 4 Pers.)
Dazu schmeckt Dinkel-Baguette.
Wenn die Suppe das Hauptgericht sein soll, genügt die doppelte Menge. Dazu passen als Suppeneinlage sehr gut Shrimps, Garnelen und Co, aber auch Fleischklößchen oder vegetarische Fleischklößchen.